Schweinekram. Schon wieder. Sorry.

Wäre ich ein Einhorn, so wäre ich ebenfalls verwundert.

Sorry … weil … schon wieder Schweinekram. Oder doch nicht sorry. Nö. Ich finde, da ist mir gestern Abend ein geiles Motiv auf’s Blatt geflossen. Ein prächtiges Einhorn betritt die Szene von rechts. Es fragt sich, was hier gespielt wird. Wer weiß das schon. Ich kann auch nicht immer alles erklären.

 

Eine dieser Zeichnungen, die einfach so passieren. Es ist spät am Abend. Ich sag so zu mir „Komm Junge, setz' dich nochmal hin. Eine Seite geht heute”.

Und dann der Kritiker in mir so: „Wird doch eh nichts mehr. Bist viel zu müde. Lass es lieber gleich bleiben!”

Zum Glück habe ich nicht auf den Kritiker im Kopf gehört. 

Ich schnappe mir also den schwarzen Tuschestift und „ratz fatz” ist die Zeichnung da.

Noch ein wenig kolorieren mit blauer Tusche und ich bin zufrieden.

Die Müdigkeit ist verflogen. Wie so oft, wenn ich von einem Ergebnis begeistert bin.

Also gleich ran an den Scanner und zack im Photoshop „pimpen” mit Textur.

Korrigiert habe ich an den Figuren der Originalzeichnung diesmal rein gar nichts.

 

Was sagst du zu der Szene?

 

(Tusche auf Papier – in Photoshop kombiniert mit Textur © Frank Schulz)

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